Rangertagebuch

Besuchen Sie uns auch auf unserem neuen Blog!

 

Immer up-to-date mit dem kostenlosen Newsletter

Deutsch English
 
content

die Schutzhütten im Naturpark

Zeugnis aus alter Zeit bestaunen

Der Naturpark ist durch sein ausgedehntes Wegenetz und seine zahlreichen Schutzhütten ein ideales Wandergebiet. Bereits 1879 wurde mit der denkmalgeschützten Berliner Hütte die erste Alpenvereinshütte im Zillertal eröffnet, heute befinden sich insgesamt acht Schutzhütten des Deutschen Alpenvereins sowie sechs privat geführte Hütten im Naturpark. Neben der Sektion Berlin (Berliner Hütte, Friesenberghaus und Furtschaglhaus) betreiben die Sektionen Greiz (Greizer Hütte), Kassel (Kasseler Hütte), Neumarkt i.d. Oberpfalz (Olperer Hütte), Otterfing (Gamshütte), Plauen (Plauener Hütte), Würzburg (Karl-von-Edel-Hütte) und Aschaffenburg (Biwakschachtel Weißkarjöchl) Schutzhütten im Naturpark
Ebenso gibt es noch einige Privathütten im Naturpark.

Eine Besonderheit ist der Berliner Höhenweg, der die Alpenvereinshütten miteinander verbindet. Dieser Wanderweg führt durch den gesamten Naturpark und bietet überwältigende Einblicke in die Naturwelt. Seit 2008 bietet der Naturpark den Berliner Höhenweg als zwei bis sieben-tägige Trekkingpauschale an. Die Pauschale bietet in einem Gutscheinheft Hüttenübernachtungen mit Halbpension, Kartenmaterial und Busgutscheine.

Übergänge

Es haben alle Hütten geschlossen. Alle Hauptübergänge (Schönbichler Horn, Mörchner Scharte, Melker Scharte, Friesenbergscharte, Alpeiner Scharte) sind mit Schnee bedeckt.

DAV-Schutzhütten

   

Privathütten

 
 
 
 
Naturpark Erleben » Hütten im Naturpark